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Spotlight On: David Gehling - Consultant CPM

Intelligente Lösungen werden bei der drjve AG von klugen Köpfen entwickelt! Und genau diese klugen Köpfe stellen wir in regelmäßigen Abständen in unseren Spotlights vor. Warum? Weil wir einfach extrem stolz auf jeden einzelnen Mitarbeitenden sind. Diese Woche steht David Gehling, Consultant CPM bei der drjve AG im Mittelpunkt und wir haben ihm einige Fragen zu seiner Arbeit gestellt. 

Wie sieht dein Berufsprofil aus? Was sind deine Tätigkeitsgebiete? Welche Aufgaben hast du?

David Gehling: 

Ich bin seit 2019 als Consultant bei der drjve AG tätig. Im Bereich Corporate Performance Management ist der enge und intensive Austausch mit den Fachabteilungen des Kunden in kleineren und großen Projekten ein täglicher Begleiter im Alltag. Die Balance der Themen aus inhaltlichen Fragestellungen und technischer Umsetzungen bietet dabei ein umfang- und abwechslungsreiches Themenfeld. Vielfach sind auch technische Schnittstellen zu Vorsystemen oder nachgelagerten Kundenlösungen mein Tätigkeitsgebiet. Die stets individuellen Lösungen erfordern und fördern kreatives wie abstraktes Denken. Inhaltlich sind die Themengebiete mehrheitlich an das Feld des CFO geknüpft und beinhalten unter anderem Forecasting und Mehrjahresplanung. Diese Themen werden über eine Individualisierung der Softwarelösung CCH Tageitk umgesetzt. Die Individualisierung bettet sich final möglichst nahtlos in die bestehende Systemlandschaft des Kunden ein.

Wie sieht der typische Tagesablauf in deiner Rolle aus?

David: Durch die Funktion an der Schnittstelle zwischen Entwicklung und Aufnahme und Abstimmung von Anforderungen pendelt mein Tag zwischen technischer Umsetzung von kommunizierten Anforderungen im Projektgeschäft und Teams Calls zur Absprache und Rücksprachen zu diesen Themen. Da ich hauptsächlich in einer „agilen“ Projektorganisation arbeite, bildet das Scrum Framework häufig die Struktur meiner Tage und Wochen.

Welches Projekt ist dir besonders in Erinnerung geblieben und warum?

David: Das erste Projekt ist vermutlich das, welches besonders prägend in Erinnerung bleibt. Die erste Dienstreise, der erste Kundenbesuch, die ersten langen Meeting Tage sind Eindrücke und erste Schritte in eine neue Welt, die sich bis heute kaum wiederholt und immer neue Erfahrungen bereithalten. Gerade die Vorort Termine, die nach langen Tagen auch abends in kleiner Runde im Hotel endeten, bleiben in Erinnerung. Bis zur späten Stunde wurden Karten- und Gesellschaftsspiele gespielt, was ein super Ventil für den Arbeitsreichen Tag darstellte. Viele kleine Erinnerungen an die ich gerne zurück denke.

Was waren die größten Hürden/ Herausforderungen, die es zu meistern galt?

David: Zwischen den verschiedenen Themengebieten fachliche Anforderungen inhaltlich zu verstehen und daraus eine technische Lösungsfindung abzuleiten ist ein Spagat, der für mich die größte Herausforderung darstellt. Häufig aber auch genau der Teil, an dem man die besten Erfolgserlebnisse verbucht.

Was macht drjve für dich aus, was ist hier besonders? Was hast du hier gefunden? Was schätzt du?

David: Die kurzen Wege und stets zielführende Art und Weise mit dem sich untereinander begegnet wird. Diese hilft ein harmonisches Arbeitsumfeld zu erzeugen in dem man sich gut auf die Arbeit konzentrieren kann. Die verschiedenen Zahnrädchen mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten greifen gut ineinander und schaffen einen funktionierenden drjve Motor. Das Selbstverständnis im freundschaftlichen Umgang miteinander strahlt dabei auch über die Arbeitszeit hinaus.

Wie ist der Umgang miteinander? Was schätzt du an deinen Kollegen?

David: Der Gegenseitige Respekt und das Vertrauen untereinander, haben ein vertrautes Klima etabliert. Dadurch, dass durch verschiedene Projektteams auf verschiedenen Projekten andere Konstellationen entstehen hat man stets eine schöne interne Durchmischung. Diese funktioniert Bereichs und Standortübergreifend. Dies ist ein Punkt der für mich das Gesamtprojekt drjve toll zusammen halten lässt und die allgemeine Arbeitsatmosphäre für alle merklich aufwertet.

"Der Gegenseitige Respekt und das Vertrauen untereinander, haben bei der drjve AG ein vertrautes Klima etabliert."

David Gehling, Consultant CPM

Was machst du zum Ausgleich des Arbeitsalltages? Wie findest du diese Balance bei drjve?

David: Durch die selbstbestimmte Einteilung der Arbeit, die auf dem Schreibtisch liegt. Gemeinschaftlich Themen voranbringen und eine Kultur „des fairen Zeit nehmen und geben“. Das allein stärkt für mich die Balance und pendelt sich im Hintergrund ein, sodass ich mir selten aktiv Gedanken darum machen muss.

Was sollte jemand wissen der sich bei drjve bewerben möchte?

David: Im Klapperhof 33 a/b ∙ 50670 Köln vorbeikommen. Du bist herzlich willkommen!

Wenn drjve ein Ort/Song/Film/Tier/Farbe/Essen/Gegenstand/Kleidungsstück wäre welches wären wir und warum?

David: Ein Ort mit guter Dorfgemeinschaft, gut angebunden und in Reichweite zur Großstadt: Gutes Gemeinschaftliche Gefüge und nah am Puls der Zeit.

Hast du ein Zitat, dass dich inspiriert?

David: „Life can be so much broader once you discover one simple fact, and that is everything around you that you call life, was made up by people that were no smarter than you.” – S. Jobs

Kannst du uns eine Buchempfehlung geben? Was ist dein Lieblingsbuch und warum?

David: Meistens ist meine Buchempfehlung immer das Letzte, welches ich gerade gelesen habe. Daher kann ich nur ein shoutout an „Herkunft“ von Sasa Stanic geben." Das Buch ist tiefgreifend und persönlich und insgesamt ein großartiges Buch mit Passagen, die wirklich in Erinnerung bleiben. Wenn es eher in Sachbuch Territorien geht find ich „Factfulness“ von Hans Rosling noch immer ungeschlagen.

Wo ist dein Lieblingsort in deiner Stadt?

David: Ich find mein Balkon ganz gut! Aber die Gegend um den Eigelstein und das Agnesviertel gefällt mir auch sehr. Hier findet man schöne Läden und reichlich Auswahl einen schönen Sommerabend gemütlich zu verbringen!

Wo findet man dich in der Mittagspause? Bestes Restaurant/Café in Büronähe?

David: Wir haben bei uns am Büro ums Eck ein prima japanisches Restaurant. Hier bin ich erstaunlich häufig. Von Ramen über Sushi kann man sich da wunderbar stärken. Alternativen gibt’s glücklicherweise auch reichlich - in der Regel hat man leider die Qual der Wahl :)

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